Stephanie Pinkowsky

Autorin


Schicksalsfäden 

Wenn dir das Glück vergönnt ist, die Liebe deines Lebens zu finden, dann schütze und bewahre sie besser, als ich es getan habe.

  • grafik 1


Als Print und E-Book auf Amazon erhältlich:

https://www.amazon.de/gp/product/B07SLKYRPT/ref=dbs_a_def_rwt_bibl_vppi_i3

  • Vorderseite


Was ist Liebe, wenn sie Leid und Zorn verursacht?

Marleen ist ein kreatives und hochbegabtes Mädchen. Sie wächst behütet auf, bis ein traumatisches Erlebnis alles verändert.
Am tiefsten Punkt ihrer Verzweiflung trifft sie auf die Witwe Linda, welche ebenfalls harte Schicksalsschläge erleiden musste.
Zwischen beiden knüpft sich ein seelisches Band.

Selbst, als Marleen erwachsen wird und glaubt, an der Seite eines besonderen Mannes ihr Glück gefunden zu haben, löst sich diese Verbindung nicht.
Die seelischen Narben beider Frauen scheinen glatt, doch unter der Oberfläche schwelen alte Verletzungen.
Was geschieht, wenn die Naht reißt?
Und was, wenn die unsichtbaren Fäden, die Marleen und Linda aneinander binden, eine Bestimmung haben?

Eine Geschichte über Freundschaft, Liebe, Verlust und das große Glück.


 Die Idee hinter Schicksalsfäden

Gibt es so etwas wie Schicksal? Hat alles, was uns widerfährt - im Guten wie im Schlechten - einen höheren Sinn? Jede Begegnung, jede Liebe, jeder Verlust? Dies ist meine Grundidee für den Roman gewesen, jedoch so aufgebaut, dass jeder Leser sein eigenes Fazit ziehen kann und soll. Mir persönlich ist es schon oft passiert, dass sich Situationen aus der Vergangenheit später auf ganz sonderbare Weise „gefügt“ haben. So, als hätte ich genau diese Wege gehen müssen, um zu einem ganz bestimmten Punkt in meinem Leben zu gelangen. Dies bezieht sich auf alle Lebensbereiche. Vielleicht ist das dem einen oder anderen unter euch auch schon mal so ergangen? Dass euch erst später bewusst wurde, wozu gewisse Lebensereignisse (Trennungen; Verluste; Veränderungen) nötig waren? Andererseits bin ich ebenso der Meinung, dass jeder sein Glück (oder Unglück) aktiv beeinflussen kann, sei es im Beruf, in der Familie oder in der Partnerschaft. Aber muss das eine das andere denn komplett ausschließen? Vielleicht stimmt ja beides ein wenig? Das ist ein sehr spannendes Thema, wie ich finde – und es betrifft jeden. Ein Thema, das ich unbedingt romanhaft aufgreifen wollte.

Eine Leseprobe findet ihr hier:

https://www.leserkanone.de/index.php?befehl=buecher&buch=57051&lp=1&fbclid=IwAR1GUPPyKVnan3jeWmvpuJ1mhNcmQpCa_SRxYA0q5Kytj6rE2_l2Uj1LIH0#untermenu


Leserstimmen:

https://glitasticbooks.com/rezension-schicksalsfaeden-von-stephanie-pinkowsky/

https://magischebuecherwelt.jimdo.com/2019/06/29/rezension-schicksalsf%C3%A4den-von-stephanie-pinkowsky/

https://www.claudiasblog.de/2019/07/09/vergesst-langweilige-liebesromane-wie-waers-mal-mit-dem-knallharten-leben/